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Portraitfotografie mit 85mm Objektiv meistern – Meine ultimative Anleitung

written by Lichtrebell 17. August 2018
Portraitfotografie 85mm Objektiv

Portraitfotografie mit 85mm Objektiv meistern – Meine ultimative Anleitung

In diesem Beitrag erfährst du, wie ich mit dem 85mm Objektiv in der Portraitfotografie umgehe. Eine Brennweite, die ich mal als langweilig abgetan, aber mit zunehmender Erfahrung zu lieben gelernt habe.

Ohne ein lichtstarkes 85mm Objektiv, möchte ich mir meine zukünftigen Fotoshootings nicht mehr vorstellen.

Mit diesem Beitrag habe ich praktisch eine Anleitung zum nachmachen meiner Arbeitsweise erstellt, die auch die Vor- und Nachteile der 85mm Festbrennweite erklärt. Vom Close-Up bis hin zum Ganzkörper Porträt.

Wenn ich in dieser Anleitung von 85mm spreche, beziehe ich die Brennweite auf das Vollformat. Eine gleichwertige Bildwirkung, kann mit entsprechend gleichwertigen Brennweiten auch an kleineren Sensoren erreicht werden.

 

 

Die universellste Portrait Brennweite

Die 85mm Brennweite hat den Ruf,  die universellste Brennweite für die Porträtfotografie zu sein. Und das zu recht, denn das 85mm Objektiv ist trotz Plastizität, also einer räumlichen Wirkung, frei von Verzerrungen. Noch mehr Tele lässt die Bilder gern „flach“ wirken. Das heißt also, dass der Abstand von Ohren und Nasenspitze kürzer wird. Mehr dazu kannst du später hier lesen:  Die richtige Porträt Objektiv Brennweite wählen und Perspektive gezielt einsetzen.

Die letzten vier Jahre habe ich mich intensiv mit Perspektiven und Bildwirkungen auseinandergesetzt. Dabei habe ich lichtstarke F/1.4 Objektive von 24mm – 35mm – 50mm – 58mm – 85mm – 135mm studiert.  Schlussendlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ein 85mm Objektiv das einzige ist, was ich unbedingt für die Porträt bzw. People Fotografie benötige, um professionelle Arbeit abzuliefern. Ich könnte also alle meine anderen Objektive verkaufen und nur mit dem 85mm Objektiv arbeiten, wenn dass denn meine einzige Fotografie Genre wäre. Da ich auch regelmäßig Hochzeiten fotografiere oder auf Reisen bin, habe ich auch weitere Objektive.

 

Kopfporträt bzw. Headshot

Beim Kopfporträt ist mir wichtig, dass möglichst beide Augen oder zumindest das Vordere, in der Schärfe liegen. Als weiteres Stilmittel nehme ich gerne Highlights und Lichter im Hintergrund zur weiteren Separation der Bildschichten, in die Komposition auf. Bei leichtem Versatz der Augen, also eins weiter vorne als das andere, blende ich meist auf F/3.5~F/4.0 ab.

Portraits fotografieren

Sigma 85mm ART @ F/2.0

Schauspieler Portrait Tim Koller

Sigma 85mm F/1.4 ART @ F/2.2

Ahmet Kalebas Schauspieler von Baris Yener

Sigma 85mm ART @ F/2.2

 

Schulterporträt

Damit die Aufnahme möglichst natürlich wirkt, sollten beide Schulterpartien auf dem Bild zu erkennen aber mindestens zu erahnen sein. Ich mag es gerne, wenn eine Schulterpartie in die Unschärfe verläuft, was natürlich Geschmackssache ist. Du darfst auch gerne abblenden, falls du mehr Tiefenschärfe bevorzugst. Dadurch wird aber auch der Hintergrund deutlicher, was vom Motiv ablenken kann. Deshalb müssen wir auch unbedingt auf den Hintergrund achten, wo ich bei nächstem Bild etwas zu optimistisch war:

Portraitfotografie 85mm Objektiv

85mm ART @ F/4.0

 

85mm Portrait Objektiv

Sigma 85mm ART @ F/1.4

 

Ahmet Kalebas Schauspieler von Baris Yener-2

85mm ART @ F/2.2

 

Beim folgenden Bild bin ich dichter am Kopf als bei den zwei Bildern davor. Deshalb kann ich bedenkenlos auf F/3.5 abblenden und die leicht seitliche Kopfhaltung von Lena, mit voller Schärfe des Gesichts, mitnehmen.

Portraits mit 85mm Objektiv fotografieren

Nikon AF-S 85mm @ F/3.5

 

Wenn nur eine Schulter sichtbar ist, kann die Person wie nachträglich ins Bild eingefügt aussehen. Falls das der Fall ist, sollte möglichst ein „Störer“ bzw. Verlauf im Vordergrund vorhanden sein. Dadurch gewinnt das Bild wieder an Räumlichkeit.

Sigma 85mm ART @ F/2.2

Eine leicht höhere Perspektive erlaubt es uns, den Hintergrund weiter einzugrenzen. Zudem fördert es den Lichteinfall aufs Gesicht, da unser Protagonist dann ja eine erhöhte Kopfhaltung hat und das Licht für gewöhnlich von oben kommt.

Außerdem unterstützt eine leicht höhere Position auch einen wohlgesonnenen Gesichtsausdruck, wogegen eine tiefere Aufnahmeposition dem Model etwas „Majestätisches“ einflößt:

85mm Portrait Objektiv Brennweite-2

85mm ART @ F/2.2

 

Nächstes Bild ist ein Panorama aus 5 Bildern mit 85mm bei F/1.4. Dazu gleich mehr.

85mm Objektiv Portriatfotografie Ahmet Panorama

Und hier noch das Ausgangsbild:

85mm Objektiv Portriatfotografie Ahmet

Drittelkörper

Diese Form von Portraits gehört zu meinen absoluten Favoriten. Ich mag daran, dass das Gesicht noch die entscheidende Rolle spielt, jedoch auch Rückschlüsse auf den Körpertyp möglich sind. Wie du siehst, sind die Brustpartie und Arme mit auf dem Bild. Folgendes Bild ist übrigens ein Panorama mit dem Sigma 85mm 1.4 ART Objektiv* und 5 Bildern bei F/1.4.

Ich habe darauf geachtet bzw. meinem Protagonisten mittgeteilt, dass er frontal zur Linse schaut und die Pose hält, sobald ich ihm das Signal gebe. Zunächst habe ich das Ausgangsbild in der Mitte fotografiert, dann zwei weitere Bilder links und zwei weitere Rechts aufgenommen. Hier geht’s zu meinem Lightroom Panorama Workflow.

85mm Objektiv Bokeh Panorama F 1.4

5 Bilder Bokeh Panorama – 85mm Objektiv @F/1.4

Und hier noch ein Einzelbild mit dem Sigma 85mm 1.4 ART* bei F/2.0:

Portraitfotografie 85mm Objektiv

Sigma 85mm ART @ F/1.4

Halbkörper

Bei Halbkörper Bildern fotografiere ich die Leute meist irgendwo angelehnt. Hier achte ich darauf, dass der Hintergrund durch Linien und Lichtverhältnisse den Protagonisten weiter in den Vordergrund rücken bzw. die Stimmung des abgebildeten unterstreichen. Manchmal soll der Hintergrund aber auch einfach nur farblich zur Kleidung passen.

Halbkörper Fotos fotografiere ich auch sehr gerne mit einem 50mm bzw. 58mm Objektiv, denn da wirken die Bilder schon bei einem Einzelbild recht dreidimensional. Das ist das gleiche Prinzip wie weiter oben erklärt. Ich muss mich mit einem 85mm Objektiv halt weiter vom Motiv entfernen und dadurch verliere ich an möglicher Plastizität.  Dazu später mehr, denn es gibt ein Workaround, mit dem das 85mm Objektiv sogar besser abliefert. Nächstes Bild geht in etwa noch als Halbkörper durch:

85mm Objektiv Portriatfotografie Ahmet Halbkörper

85mm F/2.2

 

Fotografie / Bearbeitung der Bilder (Eigenwerbung)

Falls dir die Bearbeitung meiner Bilder gefällt, verweise ich in Eigenwerbung auf meine Lichtrebell Preset Collection, womit du sofort den gleichen Farblook wie in meinen Bildern erhältst. Diese Presets sind nicht, wie so viele andere Presets, einfach dahin geklatscht. Es steckt viel Arbeit, Wissen und tausende Bilder an Optimierung darin. Mit diesen Presets sind alle Bilder auf diesem Blog entstanden. Sie sind mit jeder Version von Lightroom und Photoshop sowie jedem Kamerahersteller kompatibel.

Komplettes_Preset_Paket-2

 

Sitzend Ganzkörper

Ganzkörperfotos fotografiere ich mit dem 85er meist im Hochkant Format, denn so kann ich die Person formatfüllend aus einer näheren Distanz fotografieren und bekomme dadurch weniger Tiefenschärfe und mehr Plastizität ins Bild, weil ich halt näher am Motiv bin. Ich find‘ Ganzkörper Fotos generell am schwierigsten abzulichten, denn der Hintergrundanteil ist höher, als auch die Körperhaltung des Protagonisten in ihrer Gänze sichtbar.

Deshalb nutze ich gerne sitzende Posen. Dadurch kann ich einerseits den ganzen Körper zeigen und andererseits ablenkende Bildelemente eindämmen bzw. Arme und Beine besser verteilen.

Da mir die plastische Bildwirkung wichtig ist, greife ich auch hier oft auf die Bokeh Panorama-Technik(Link zu meinem Tutorial) zurück. Das folgende Bild besteht aus acht Einzelbildern, die ich nachträglich mit Lightroom zusammengenäht habe. Für die Aufnahme des Panoramas richte ich meine Ausgangsposition nach dem Zentrum ihres Körpers aus, also ihrem Rumpf/Beckenbereich. So entstehen anschließend keine Verzerrungen:

Portraits fotografieren mit 85mm Portrait Objektiv

Und hier noch ein Einzelbild mit dem 85mm Objektiv bei F/1.4:
Portraits fotografieren

 

Worauf es bei all dem ankommt

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir das Bokeh oder die Schärfe auch gerne überbewerten. Und das sage ich als Schärfe- bzw. Bokehliebhaber!

Im Endeffekt ist die abgebildete Person der Grundpfeiler des Gesamtkunstwerks, welche die Basis unseres Bildes darstellt. Das soll jetzt aber keine Aufforderung zum Fuschen sein. 😉

Bokeh und Schärfe sind nur nicht das wichtigste Element. Denn ein technisch unperfektes Bild, auf dem der Mensch ausdrucksstark oder die Stimmung super transportiert wird, sind wertvoller, als das technisch perfekte Bild, bei dem nichts an Gefühlen rüberkommt.

Wo sind die Arme, Hände, Beine und Füße? Was drückt das Gesicht aus und welche Sprache spricht der Körper? Keine Sau interessiert sich für die maximale Schärfe oder das Bokeh, wenn das Grundgerüst für’n Arsch ist.

 

Das 85mm Objektiv hat kleine Nachteile

Es gibt Szenarios, in denen eine andere Linse, die Arbeit etwas besser macht, als das 85mm Objektiv. Zwar sind diese zu vernachlässigen, aber unerwähnt möcht‘ ich sie nicht lassen:

 

Close-Ups

Ein Close-Up ist ein Bild des Gesichts oder zumindest einer Gesichtspartie. Meist wird etwas Platz über den Augenbrauen gelassen und der Hals ist schon fast nicht mehr Bestandteil des Bildes:

Close Up Portrait

Close-Ups gehören weniger zur Porträtfotografie, sondern sind eher im Beautybereich vertreten. So hätte ich diese Kategorie eigentlich auch außen vor lassen können. Dennoch kann es auch mal sein, dass wir ein Close-Up in unserer Fotostrecke haben möchten. Und dazu gibt es etwas Wichtiges zu beachten bzw. im Vorfeld zu wissen:

Der maximale Abbildungsmaßstab eines 85mm arbeitet hier gegen uns, der i.d.R. bei ca. 1:8.50 liegt. Das ist konstruktionsbedingt und wird nur beim Tamron 85mm 1.8 VC  etwas besser, das noch einen Abbildungsmaßstab von 1:7.20 erreicht. Das ist nicht nur beim Vollformat so, sondern eine Eigenschaft, die Systemübergreifend gegeben ist. Wir können also nicht so nah heran, wie auf obigem Bild und müssten ggf. das Bild beschneiden.

Für Close-Ups sind daher 135mm Objektive bzw. äquivalente Brennweiten, mit einem Abbildungsmaßstab von ca. 1:45, die bessere Wahl. Beim 85mm Objektiv bzw. Äquivalenz, müssen wir ggf. das Bild an den Rändern beschneiden.

Beim gleichen Motivabstand mit einem APS-C Sensor, hätten wir gegenüber dem Vollformat, einen engeren Beschnitt.

 

Halbkörper

Wie ich oben schon erwähnt habe, sind Halbkörper Fotos mit einem 50mm bzw. 58mm Objektiv generell plastischer. Das gilt natürlich nur, wenn wir keine Bokeh-Panoramen machen;  ansonsten sind Halbkörperfotos mit einem 85mm Objektiv sogar besser. Das folgende Bild ist jetzt kein fotografisches Highlight von mir und wurde nur zu Testzwecken gemacht. Es zeigt jedoch ganz gut, was mit einem 85mm Objektiv noch an Plastizität reingebracht werden kann. Auch hier habe ich die Bokeh-Panorama-Technik verwendet.

Portraits fotografieren mit 85mm Objektiv

Falls dir ein Panorama zu mühselig ist, hast du hier noch zwei Beispiele von mir, von meinem Voigtländer 58mm SLII zum Vergleich. Wie du vielleicht erkennst, ist der Hintergrund bei 50mm bzw. 58mm noch mal deutlich präsenter und weniger freigestellt. Du könntest jetzt denken, warum ich nicht einfach bei F/1.4 fotografiert habe. Nun, es ist eine Eigenart einiger Objektive, sogar noch schöneres Bokeh zu machen, wenn man es etwas abblendet. Das ist ganz besonders beim Voigtländer Objektiv der Fall:

Porträt Fotoshooting Hamburg-Molina

Voigtländer 58mm SLII (N) @ F/2.8

Halbkörper Portrait bei 58mm

Voigtländer 58mm SLII (N) @ F/2.8

 

Falls du einen kleineren Sensor als Vollformat hast und dich nicht an die Bokeh Panorama-Technik heran traust, musst du eine äquivalente Brennweite zum 50mm bzw. 58mm nehmen.

So wäre bei APS-C Sensoren ein 35mm Objektiv* die richtige Wahl oder bei mFT / Olympus ein 25mm Objektiv*.

 

Meine 85mm Objektiv Empfehlungen für diverse Kamerasysteme

Wenn ich in dieser Anleitung von 85mm spreche, beziehe ich die Brennweite auf das Vollformat. Unten führe ich äquivalente Objektive bzw. Brennweiten auf, die in etwa eine gleichwertige Bildwirkung, mit jeweiligen System, zustande bringen können.

 

Nikon, Canon, Sony und Pentax DSLR

Wer gerne bereit ist etwas mehr zu investieren, sollte sich das Tamron 85mm 1.8 VC* näher anschauen, das unabhängig vom Preis, meine Top 85mm Objektiv Empfehlung ist und keine Wünsche offen lässt. Es hat zudem den besten maximalen Abbildungsmaßstab von 1:7.20 und einen richtig guten Bildstabilisator, mit dem man aus der Hand noch bei 1/30 Belichtungszeit, knackscharfe Aufnahmen hinbekommt. Hier kommst du zu meinem Tamron 85mm Testbericht.

Als günstigsten aber sehr guten Einstieg für Nikon User, empfehle ich das Nikon AF-S 85mm 1.8G*. Ich habe das Objektiv selbst viele Jahre benutzt. Ein Leichtgewicht mit ausgezeichneter Schärfeleistung.

Ich habe mich letztendlich für das noch teurere Sigma 85mm 1.4 ART* entschieden, so sind meine Bilder insgesamt einheitlicher und ich mag die Bildeigenschaften des Sigmas sehr gerne. Es ist am besten korrigiert und lässt mir die größten Möglichkeiten in der nachträglichen Bildbearbeitung. Manch einer bezeichnet das Objektiv als steril oder charakterlos. Aber du siehst ja meine Bilder und kannst das letztendlich selbst entscheiden.

Die smarte Entscheidung ist ganz klar das Tamron mit dem Bildstabilisator, das in einem super Packmaß kommt.

Ein Leser, der selbst mit Pentax fotografiert, hat mich außerdem auf das Pentax FA 77mm smc F1.8 Limited hingewiesen, das ich noch nicht auf meinem Radar hatte. Was ich an Pentax schätze, ist die kompakte Bauweise, die dennoch keine Wünsche in der Bildqualität und Haptik offen lässt. Das 77er erinnert mich stark an die ausgezeichneten Cosina/Zeiss Objektive.

Falls du eine APS-C Kamera dein eigenen nennst, solltest du dir die 50mm Objektive* näher ansehen. Das ist noch am dichtesten an der Bildwirkung eines 85mm Objektivs und schont dazu noch deinen Geldbeutel.

 

Sony DSLM / E-Mount

Für den Sony E-Mount gibt’s natürlich diverse Möglichkeiten und alle davon sind großartig. Dennoch machen nicht alle davon Sinn. Das Zeiss Batis hat als erwähnenswerten Unterschied zu den anderen einen Bildstabilisator und ein OLED Display verbaut. Letzteres ist ein nettes Gimmick, da es die Tiefenschärfe berechnen kann. So könnte man gleich sehen, wie groß der Schärfebereich ist, und ob man noch weiter abblenden muss. Das Sony 85mm G-Master Objektiv ist, mit dem Blendenring am Objektiv, nur für professionelle Videoaufnahmen interessant. Für reine Fotografie eher überteuert und deshalb keine Empfehlung. Persönlich fiele meine Entscheidung zwischen dem Zeiss Batis und dem Sony FE 1.8er Objektiv.

 

Fuji-X

Wer richtig auf die Kacke hauen möchte, kann sich natürlich das Fujinon 56mm 1.2 R* gönnen. Ansonsten sind wir mit dem Fujinon 50mm F/2.0* laut vieler Meinungen sogar „besser“ aufgestellt, da es offen schon knackscharf ist und den schnelleren Autofokus hat. Ich würde hier mit großer Wahrscheinlichkeit zum Fujinon 56mm 1.2 R* greifen, da mir die 1,75 Blende mehr Lichtstärke, Argument genug sind. Das sind ISO 100 gegen ISO 360 sowie mehr Spielraum in der Freistellung.

 

Olympus / mFT

Olympus hat ein 45mm F/1.8 Objektiv, was Äquivalent zum Vollformat 90mm wären. Hier sind wir dicht an den 85mm und ein Unterschied in der Bildwirkung sollte nicht zu spüren sein.

 

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Kostenlose Fotografie Tipps für Neueinsteiger und Fortgeschrittene

 

Beitrags Empfehlung

Schau dir auch unbedingt meinen Portraitfotografie Tipps und Tricks Beitrag an, falls du diesen noch nicht kennst.

Portraitfotografie Tipps und Tricks

Ich hoffe du konntest dieser Anleitung etwas neues für dich entnehmen.

Bleib großartig, fotografiere großartig,

Barış

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4 comments

Olli 18. August 2018 at 7:59

Da hast du dir ja mal wieder Mühe gegeben :-*

Reply
Lichtrebell 18. August 2018 at 13:44

Wie immer Olli. Qualität vor Quantiät! :-*

Reply
Ralph 18. August 2018 at 14:56

Hallo Barış,

wie immer wunderbar ausdrucksstarke Bilder!

Gruß

Ralph

Reply
Lichtrebell 18. August 2018 at 15:45

Oh, wie wunderbar dein Kompliment. Vielen Dank Ralph!

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