Home Ambitionierte Fotografie 1 Zoll Sensor Edelkompakte vs Vollformat – Wie groß ist der Unterschied?

1 Zoll Sensor Edelkompakte vs Vollformat – Wie groß ist der Unterschied?

written by Lichtrebell 17. Mai 2018
1-Zoll-Sensor-vs-Vollformat-Test-Thumbnail

1 Zoll Sensor Edelkompakte vs Vollformat – Wie groß ist der Unterschied?

Das Herzstück in der Kamera ist der Sensor. Umso größer der Sensor, desto besser ist die theoretisch mögliche Bildqualität.

Die Vollformat Kamera wird jeden Test bezüglich der Bildqualität gegen den 1 Zoll Sensor gewinnen, jedoch möchte ich erfahren, wie groß dieser Vorsprung wirklich ist. Lohnt es sich, ständig die Vollformat mitzuschleppen oder tut’s gelegentlich auch die Profi-Kompakte?

In diesem Beitrag werde ich den 1 Zoll Sensor meiner Edelkompakten Sony RX100V gegen den Vollformat-Sensor der Nikon D750 antreten lassen.

 

Wozu eine Edelkompakte kaufen, wenn man die Nikon D750 hat?

Ehrlich gesagt fotografiere ich selten mit der RX100V, das liegt einfach daran, dass ich leidenschaftlich für das Vollformat brenne und meistens auch die Muße habe, ein solches System mitzuführen. Aber eben nur meistens, nicht immer.

Manch einem reicht vielleicht sein Smartphone, aber ich könnte mit einem Smartphone viele der hier gezeigten Sony RX100V Bilder nicht so aufnehmen. Allein schon deswegen, weil ich mit dem Handling des Smartphones nie so schnell hinterherkommen würde. Warum haben gefühlt 72,58%* der Leute ein kaputtes Smartphone Display? Weil die scheiß Dinger nicht gut in der Hand liegen und man schnell abrutscht, warum denn sonst? Außerdem bringt es mir einfach null Spaß mit einem Smartphone zu fotografieren. So gut eine Smartphone Kamera auch sein mag, die Haptik und das Fotografie-Erlebnis ist ein Graus.

Bei mir kommt die Sony RX100V mit, wenn die Fotografie nicht im Vordergrund steht, ich aber dennoch eine gute Kamera dabei haben möchte. Und für mich ist Fotografieren ein Erlebnis für sich, bei der die Kamera das erlebte entscheidend beeinflussen kann.

*Vorsicht, für die prozentuale Genauigkeit der kaputten Displays gebe ich keine Gewähr! 😉

 

Bildbearbeitung mit der Sony RX100

Ich bearbeite meine Bilder zu 99% mit Lightroom. Auch für die RX100-Reihe habe ich ein Lightroom Preset angelegt, das auf die RX100-Reihe optimiert ist. Dadurch habe ich schon beim importieren der Rohdatein einen ganz besonderen Bildlook. Die wenigsten könnten jetzt noch erkennen, dass die Bilder aus einer Kompaktknipse mit 1 Zoll Sensor kommen:

 

Sensorgröße

Folgend sehen wir das Größenverhältniss des 3,4 Zoll Sensors in der Nikon D750 gegen den 1 Zoll Sensor der Sony RX100V. Diese Fläche müssen sich die 20 Megapixel der Sony bzw. die 24 Megapixel der Nikon teilen. Der 1 Zoll Sensor passt 7,4x in den Vollformat Sensor.

Sony RX100V vs Nikon D750 Sensor Vergleich

Um wirklich einen Unterschied bzgl. Sensorgrößen zu bemerken, muss man schon Direktvergleiche machen. Das einzige Manko bei der Sony RX100 ist, dass F/1.8 nur bei 24mm möglich ist und ab 33mm schon F/2.8 erreicht ist. Deshalb werde ich meine F/1.4 Objektive auch öfter auf F/2.8 abblenden.

 

Formatfaktor bzw. Äquivalenz berechnen

In der Theorie muss ich den Vollformat Sensor um ~2,7 Blendenstufen abblenden um die gleiche Tiefenschärfe des 1 Zoll Sensors zu erreichen. Errechnet wird es aus der Höhe der Sensoren.

Die Höhe des größeren Sensors in der (Nikon D750 = 24.00mm) wird durch die Höhe des kleineren Sensors (Sony RX100V =8.80mm) geteilt.

24.00 : 8.80 = 2,73 Formatfaktor (Cropfaktor)

Um den gleichen Bildwinkel der Nikon D750 zu ermitteln, nutzen wir den ausgerechneten Cropfaktor von 2,7272727272:

58mm : 2,73 = 21,25mm

Wenn wir die Sony RX100V auf 21mm Brennweite einstellen, sollte das einen gleichwertigen Bildwinkel wie die Nikon D750 mit 58mm Objektiv ergeben.

Gleichwertig ist aber nicht identisch, wie wir bei den Vergleichsaufnahmen sehen können.

 

Reale Brennweiten / Focus Breathing

Im folgenden Vergleich sind beide Kameras bei 58mm, auf gleicher Position und dem selben Belichtungsdreieck, ISO 100 – F/2.8 – 1/25 Sec, eingestellt.

Before: Sony RX100V @ 58mm – F/2.8
After: Nikon D750 @ 58mm – F/2.8

 

Die realen Brennweiten der Sony RX100 liegen zwischen 8,8 – 25,7mm.  Da die Sony RX100 jedoch einen 1 Zoll Sensor hat, entspricht es der äquivalenten Brennweite zum Vollformat von 24 – 70mm. Die Brennweitenangabe des Herstellers bezieht sich immer auf unendlich. Fokussieren wir auf etwas im Nahbereich, so verkürzt sich oft die reale Brennweite.

Das bekomme ich beim Vergleichen deutlich zu spüren, so ist die RX100V stets weitwinkliger als die Nikon mit dem 58mm Objektiv. Da habe ich im Nahbereich wohl sowas wie 50mm gehabt, obwohl mir die RX100V die 58mm Brennweite vorgaukelt. Das hängt von der Objektiv Konstruktion ab und wird im Fachjargon „Focus Breathing“ genannt. Wenn ich also meinen Fokus auf unendlich habe und anschließend etwas im Vordergrund anfokussiere, ändert sich der Bildausschnitt deutlich.

Außerdem kommt beim Wechsel der Kameras die Gehäusegröße und dadurch unterschiedliche Sensorposition mit ins Spiel. Kleine Abweichungen durch die Position des Stativgewindes sind ebenso zu berücksichtigen. Ich habe also versucht, die Bildwinkel anzugleichen, was mir mal besser und mal schlechter gelungen ist.

In dem Blogbeitrag: Wie du die richtige Porträt Brennweite auswählst 20-200mm, erkläre ich Kompression und Perspektive anhand vieler Bilder und Grafiken. Wenn du diesen Artikel von mir noch nicht gelesen hast, kannst du das später hier nachholen.

 

Tiefenschärfe

Auf den 3. Blumentopf fokussiert:

 

Before: Sony RX100V @ 58mm – F/2.8
After: Nikon D750 @ 58mm – F/2.8

 

Auf den 1. Blumentopf fokussiert:

Before: Sony RX100V @ 58mm – F/2.8
After: Nikon D750 @ 58mm – F/2.8

 

Den meisten kommt für ein professionell aussehendes Bild doch gleich eine geringe Tiefenschärfe in den Sinn.

Die Tiefenschärfe ist der Bereich vor unserer Kamera bis nach hinten ins unendliche. Mit Brennweite, Blende und unserem Abstand zum Motiv, selektieren wir den Tiefenschärfebereich.

Wenn beide Kameras, auf die gleiche Blende eingestellt und der Bildwinkel bei gleicher Brennweite angeglichen ist, weist der größere Sensor eine stärkere Freistellung auf.

Besonders beim 1. Beispiel mit dem 3. Blumentopf im Fokus, sieht man, wie viel stärker der größere Sensor freistellen kann.

Damit der kleinere Sensor eine gleichwertige Freistellung der Blumentöpfe erreicht, müsste das Objektiv an der RX100 eine Blende von ~F/1.0 bei 58mm erlauben. Das sind 3 Blendenstufen Unterschied (F/2.8 – 2.0 – 1.4 – 1.0).

 

Bokeh (=Die unscharfen Bereiche)

Wie wir sehen, führt die schmalere Tiefenschärfe bei gleichem Bildwinkel und Blende, auch dazu, dass der größere Sensor weichere Unschärfebereiche erzeugt.

Für die unscharfen Bereiche hat sich international der japanische Begriff „Bokeh“ etabliert, was soviel wie verschwommen bedeutet.

 

Weitere Beispiele zu Tiefenschärfe/Bokeh

Auf folgendem Bild möchte ich die Schriftzüge und das Frontelement komplett in der Tiefenschärfe haben. Dafür muss ich die Vollformat Nikon weiter abblenden als den 1 Zoll Sensor der RX100. Bei beiden Kameras bin ich dafür in die 200% Ansicht mit Live-View und habe manuell vom Stativ fokussiert. Die Sony RX100V ist bei 8,8mm (24mm) auf F/2.5 eingestellt und die Nikon D750 auf F/5.6 bei echten 24mm. Auch hier wirkt sich der Formatfaktor von 2,72 aus.

Theoretisch hätte ich die D750 hier auf F/6.3 einstellen müssen, aber bei F/5.6 schien mir die Tiefenschärfe bereits zu passen.

 

Before: Sony RX100V @ F/2.5
After: Nikon D750 – Sigma 24/1.4 ART @ F/5.6

 

Hier zwei weitere Vergleiche. Beide bei 58mm auf Blende F/2.8 eingestellt.

Before: Sony RX100V @ F/2.8
After: Nikon D750 @ F/2.8

 

Damit wir ein ähnliches Bokeh erhalten, muss ich die Vollformat Kamera auf F/7.6 abblenden. Da ich an der D750 diese Blende nicht habe, wähle ich F/7.1. Das Bokeh sieht hier schon recht ähnlich aus. Ich möchte nochmals daran erinnern, dass die Unterschiede in der Komposition hauptsächlich durch die sich unterscheidenden, realen Brennweiten zustande kommen. Bei solch einer Nahaufnahme, mit markanten Bildinhalten im Hintergrund, fällt das besonders auf.

 

Before: Sony RX100V @ F/2.8
After: Nikon D750 @ F/7.1

 

Die Gegenlichtblende des Sigma 24 ART hat bereits den rostigen Blumentopf berührt. Ich komme mit dem Stativ nicht näher heran. Beide Systeme bei 24mm (8.8mm) auf F/1.8:

 

Before: Sony RX100V/24mm(8.8mm) @ F/1.8
After: Nikon D750/Sigma 24mm ART @ F/1.8

 

Dynamikumfang

Den Bereich zwischen der hellsten und dunkelsten Stelle, nennen wir Dynamikumfang.

Gemessen wird dieser Wert in Blendenstufen (=EV).

Die reale Welt hält bis zu 23 EV für uns parat, wovon wir mit dem menschlichen Auge bis zu 20 EV-Stufen gleichzeitig wahrnehmen können. Die besten Vollformat Sensoren haben einen maximalen Dynamikumfang von ca. 14,5 – 14,8 EV.

Ein Einzelbild der Sony RX100V kann 12,4 EV erreichen und eins der Nikon D750 14,5 EV.

Das sind 2,1 Blendenstufen Vorteil für den Vollformat Sensor, in der Nikon D750.

Das bedeutet, dass ich mehr Farb- und Helligkeitsabstufungen aus den Schatten bzw. Lichtern einer Einzelaufnahme der Nikon D750 ziehen kann.

Fotografiert habe ich bei hoch stehender Sonne und starken Kontrasten. Das folgende Bild habe ich so entwickelt, dass die Lichter und Schatten abgedunkelt bzw. aufgehellt sind, um möglichst viele Details und Mikrokontraste zu erhalten. Das Endresultat sieht zu meinem Erstaunen ziemlich ähnlich aus:

Before: Sony RX100V
After: Nikon D750

 

Auflösung / Megapixel

Umso größer der Sensor, desto höher kann die Bildqualität theoretisch auch sein.

Das hat mit der Lichtmenge pro Pixel sowie der Pixelanzahl und -größe in Relation zur Sensorfläche zu tun.

Ganz einfach ausgedrückt: Ein Vollformat Sensor hat gegenüber dem 1 Zoll Sensor, mehr Platz pro Pixel. Und jeder Pixel kann potentiell mehr Licht abbekommen.

Die Nikon D750 kann also dank größerer Pixel feinere Details und Abstufungen als die Sony RX100 aufnehmen.

Das schärfste Bild der RX100, über die gesamte Bildfläche, bei 24mm (8.8mm), erhalte ich bei F/4. Ganz minimal dahinter ist F/5.6. Kommt es auf maximale Schärfe in der Bildmitte an, stellte sich F/2.8 als bester Wert da.

Bei F/8, sehe ich erste Anzeichen der Beugungsunschärfe. Ich habe bei den Vergleichsaufnahmen stets das beste Bild aus der Blendenreihe verwendet. Also sind die Bilder mit dem mittigen Ausschnitt bei F/2.8 und der äußere Beschnitt bei F/4.

Beim Sigma ART | 24mm/1.4 spielt es ab F/4 kaum noch eine Rolle, welche Blende ich wähle. Jedoch bilde ich mir mehr Kontrast in der Bildmitte bei F/5.6 und am Rand bei F/8 ein. Demensprechend sind die gezeigten Ausschnitte meine jeweils besten Resultate bzgl. Schärfe und Kontrast.

Den Fokus (fast unendlich) habe ich auf die Schrift im Dreieck des Gebäudes gesetzt.

 

100% Ausschnitt Bildmitte

Before: Sony RX100V
After: Nikon D750

 

100% Ausschnitt rechts Außen

Before: Sony RX100V
After: Nikon D750

 

Rauschverhalten

Mit der ISO Einstellung bestimmen wir die Licht-Empfindlichkeit des Sensors. Umso niedriger die ISO eingestellt ist, desto weniger rauscht ein Sensor.

Auch hier sind große Sensoren oft im Vorteil gegenüber kleineren Sensoren.

Um die Unterschiede des Rauschverhaltens zu demonstrieren benötigen wir nicht zwingend hohe ISO. Praxisrelevanter ist das Luminanz- und Farbrauschen bei nativer ISO, wenn wir den Dynamikumfang anpassen. Die Auswirkungen sehen wir teilweise auch in den eben gezeigten 100% Ausschnitten ganz gut.

Wenn ich Tagsüber hier und da ein Foto mache, habe ich oftmals starke Kontraste im Bild. Sprich sehr helle und gleichzeitig auch sehr dunkle Bildanteile, auf nur einem Foto. Diese Kontraste regle ich später in der Nachbearbeitung anhand der Schwarz-, Weiß-, Tiefen-, und Höhenregler. Außerdem mache ich auch gerne lokale Belichtungskorrekturen ins Plus oder Minus.

Zum Beispiel um die Augenhöhlen bei einem Schnappschuss aufzuhellen oder die Wolken im Himmel etwas rauszuarbeiten.

Da zeig ich dir einfach Vorher/Nachher Bilder von der RX100 und hänge jeweils ein stärkeren Ausschnitt an, um das Rauschen besser beurteilen zu können:

 

Sony RX100V – ISO 80 – 70mm (25.7mm) – F/2.8 – 1/250 Sec

 

Starker Bildausschnitt

Ich belichte meist etwas unter, damit mir die Höhen nicht ausbrennen. Die Schatten helle ich anschließend mit dem Tiefen-, Belichtungs- und den Luminanzreglern in der HSL-Sparte wieder auf.

 

Sony RX100V – ISO 400 – 70mm (25.7mm) – F/2.8 – 1/1000 Sec

 

Starker Bildausschnitt

Warum die Sony RX100-Reihe und kein Konkurrenzmodell?

Ich habe mich für die Sony RX100V entschieden, da sie erstaunliche Videomöglichkeiten bietet und ich diese auch für meinen YouTube Kanal nutzen kann. Für jemanden der nur Fotos macht, ist die halb so teure RX100III genau richtig. Ich ziehe die RX100-Reihe den Konkurrenzmodellen vor, da sie einen Sucher und Klappdisplay in Hosentaschenformat bietet. Auf das eine oder andere müssten wir bei den anderen Herstellern verzichten und das kommt für mich nicht in Frage. Einen Sucher brauche ich unbedingt, wenn die Sonne knallt und auf dem Display wenig zu erkennen ist. Ein Klappdisplay ist wichtig, um auch unauffällig aus der Hüfte zu fotografieren oder die Knie sauber zu erhalten.

 

Mein Fazit zum 1 Zoll Sensor bzw. zur Edelkompakten

Man muss Pixelpeepen, um die Unterschiede deutlich zu machen. Für schöne Fotos sind diese technischen Feinheiten nicht immer entscheidend, ein schöner Moment oder überhaupt eine Kamera dabei zu haben jedoch schon.

Die beste Kamera ist die, die du dabei hast!

unbekannt

Im Bereich der People und Reportage Fotografie kenne ich das Vollformat in und auswendig und die Bildanmutung, mit entsprechenden Objektiven, ist etwas ganz besonderes. Zu manch einem Ausflug hätte ich meine DSLR bzw. DSLM aber nie mitgenommen. Eine gute Kamera, die in meine Hosentasche passt, jedoch schon.

Ohne eine Edelkompakte, wären die hier gezeigten Bilder nie entstanden! Und wenn ich mir die Bilder im Nachhinein so ansehe, wäre das ziemlich schade gewesen.

Und mal Hand aufs Herz. Die meisten Bilder drucke ich zwischen 13x18cm oder DIN A4 aus. Da sehe ich von all dem Rauschen oder sonstigem, so gut wie nichts. Gedruckt habe ich die Bilder übrigens selbst, mit meinem Canon Pixma Pro-10 Fotodrucker auf Tecco PM230 Matt Fotopapier.

1 Zoll Sensor vs Vollformat-RX100-Prints-3

Call to Action

Bist du auch schon im Club der Lichtrebellen? Wenn nicht dann trete doch einfach bei? So bleiben wir in Kontakt und du bekommst ca. einmal im Monat Strompost von mir, zu aktuellen Beiträgen des Blogs. Außerdem sicherst du dir Inhalte, die ich nur via E-Mail mit meinen Peers teile. Angefangen mit dem kostenlosen Guide: Schnell und einfach besser fotografieren.

Fotografie Tipps

Kostenlose Fotografie Tipps für Neueinsteiger und Fortgeschrittene

 

Bleib großartig, fotografiere großartig,

Barış

Vielleicht interessiert dich auch...

4 comments

Olli 18. Mai 2018 at 7:44

Mensch Baris, da hast du dir aber wieder Mühe gegeben (y)

Reply
Lichtrebell 18. Mai 2018 at 12:32

Was sein muss, muss sein. 😀

Reply
Nikodemus 12. September 2018 at 2:56

Ich staune! Ich hätte die Unterschiede wesentlich gravierender erwartet. Ich finde das positiv, denn es ist doch schön, die „kleine Spiegelreflex“ immer in der Tasche dabei haben zu können…
Danke für den tollen Vergleich!

Reply
Lichtrebell 12. September 2018 at 10:58

In der Tat wirklich erstaunlich, was die Sony RX100 zu leisten vermag. Aber ersetzen kann sie die Nikon D750 nicht. 🙂
Herzliche Grüße
Baris

Reply

Leave a Comment

UA-78738489-1