Sigma 24mm Art Review + Wie du dein 24mm Objektiv richtig rockst

7 Kommentare

Sigma 24mm Art Review + Wie du dein 24mm Objektiv richtig rockst

Ich habe neulich mit meinem Sigma 24mm Art herumexperimentiert.

Ich suchte den Punkt, wo es seinen “Sweetspot” für People und Stillleben hat.

Meine Erkenntnisse dazu möchte ich in diesem Beitrag mit dir teilen.

Wenn du schon ein 24/1.4 Objektiv dein Eigen nennst, ist dieser Beitrag sicher auch eine gute Inspirationsquelle für dich.

Und da ich es dir anhand vieler Beispiele des Sigma 24mm 1.4 DG HSM | Art zeige und auch einige Erfahrungen zum Sigma loswerden möchte, ist das wohl auch eine Form von Review. 🙂

Der “Sweetspot” bei People

Um den Sweetspot in einer einfachen Einheit darzustellen, habe ich auf den Aufnahmeabstand geachtet.

Ich habe festgestellt, dass bei der People und Reportage Fotografie, der Sweetspot zwischen 0,8 m ~ 1 m Aufnahmeabstand liegt. Das Resultat von 24/1.4 und einem solchen Aufnahmeabstand ist eine formatfüllende Abbildung der Person(en), ohne die Gliedmaßen oder Gesichter zu verzerren.

In Bildern sieht das so aus:

(Ein Klick auf die Bilder stellt sie in besserer Qualität dar)

0,85 m bis zur Fokusebene – F/1.4

1 m bis zur Fokusebene – F/1.4Sigma 24mm Art Review - 90 cm Entfernung

0,40 m bis zur Fokusebene – F/1.4

Bei Kleinkindern kann man noch locker so nah ran, man muss nur darauf achten, dass die Fläche des Gesichts und die der Gliedmaßen möglichst parallel zur Kamera verlaufen.Ein Aufnahmeabstand von 0,60 m ergibt ein Foto wie das obige, bei einer erwachsenen Person.

1,20 m bis zur Fokusebene – F/1.4blank

Und ein weiteres mit 1,60cm Abstand – F/1.4 (Ab hier lässt die Wirkung der Freistellung etwas nach.)blank

Aufnahmeabstand erklärt

Der Aufnahmeabstand ist die Entfernung zwischen Kamerasensor und Fokusebene.

Bei der absoluten Naheinstellgrenze von 25 cm ist unsere Frontlinse nur 12 cm vom Motiv entfernt!

Du musst jetzt auch nicht ständig nachmessen bzw. auf die AF-Skala deines Objektivs schauen.

Das machen wir ein paar Mal und dann haben wir’s im Blut.

Der “Sweetspot” bei Stillleben

Damit Bilder von Stillleben wirken, muss ich möglichst nah ran.

In greifbarer Nähe von 0,30 – 0,50 m, kommt sowas bei raus:

Sigma 24mm Art Review - Stillleben-6
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/200 Sek
Sigma 24mm Art Review - Botanischer Garten-2
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/2.8 - 1/50 Sek
Sigma 24mm Art Review - Stillleben-4
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/800 Sek
Sigma 24mm Art Review - Botanischer Garten-7
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/2.0 - 1/250 Sek
Sigma 24mm Art Review - Botanischer Garten-5
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/4.0 - 1/200 Sek
Sigma 24mm Art Review - Stillleben-3
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/640 Sek
Sigma 24mm Art Review - Botanischer Garten-3
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/100 Sek (Habe hier leider gewackelt mit dem Körper. Daher der Frontfokus)
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/320 Sek

Solange man das Bild mit einem Hauptmotiv füllen kann, wirken sie auch bei größeren Abständen von 1 – 1,5 Metern ganz gut:

Sigma 24mm Art Review - Stillleben-5
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/640 Sek
Sigma 24mm Art Review - Stillleben-2
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/2.0 - 1/800 Sek
Sigma 24mm Art Review - Botanischer Garten-6
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/800 Sek
Sigma 24mm Art Review - Botanischer Garten-4
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/1000 Sek
Sigma 24mm Art Review - Botanischer Garten-9
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/1250 Sek
Sigma 24mm Art Review - Ruine
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/8.0 - 1/320 Sek

Sigma 24mm Art – Autofokus

Bevor ich das Sigma 24mm Art reviewe, habe ich es auf meine Kamera mit Hilfe des Sigma USB-Dock feinjustiert. Meine Anleitung für eine einfache und sehr effektive AF Feinabstimmung findest du hier.

Meine Erfahrung mit dem richtig justierten Sigma 24mm Art resultiert aus:

  • Schwierige Belichtungssituationen auf diversen Hochzeiten
  • Bei Allgemeinen Situationen wie Stillleben etc.
  • AF-Trackingtests neulich von meiner Kleinen

Treffsicherheit bei Motiv-Verfolgung

Meinen herum rennenden Nachwuchs konnte das Sigma 24mm Art problemlos verfolgen.

Falls du auf die Idee kommst schnelle Sportarten zu fotografieren, würde ich das Sigma 24mm Art etwas abblenden.

Aber in normaleren Situationen, z. B. auf Events und Hochzeiten, hat mir der AF auch bei Offenblende sehr gute Dienste geleistet.

Sigma 24mm Art Review-16
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/500 Sek
Sigma 24mm Art Review-17
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/500 Sek
Sigma 24mm Art Review
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/500 Sek
Sigma 24mm Art Review-21
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/1000 Sek
Sigma 24mm Art Review - Test
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO100 - F/1.4 - 1/200 Sek
Sigma 24mm Art Review - Hochzeit
Nikon D750 - Sigma 24mm Art - ISO800 - F/1.4 - 1/160 Sek

Allgemeine Treffsicherheit des Autofokus

Bei unbeweglichen oder posierenden Motiven trifft der Fokus zu 99%!

Probleme machen i. d. R. nur extreme Belichtungssituationen.

Beispielsweise eine Form von Gegenlicht oder mangelnder Beleuchtung. Es könnte auch eine starke Hintergrundbeleuchtung oder Reflektion sein, die den AF irritiert.

Aber das sind Situationen, bei dem kein Objektiv perfekt funktioniert. Trotzdem wollte ich es erwähnt haben.

In solchen Ausnahmesituationen muss der Fotograf mit Fehlern rechnen oder entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

Wie du die AF-Genauigkeit bei Gegenlicht verbessern kannst

Wir legen einfach unsere flache Hand auf die Gegenlichtblende oben und bewegen die Vorderseite der Handfläche soweit runter, bis die Reflektion abgedeckt ist. Wenn wir erfolgreich fokussiert haben nehmen wir unsere Hand wieder weg und machen das Bild.

Wenn wir das bei sich bewegenden Motiven machen, schneiden wir unsere Hand später einfach raus. Da verlieren wir zwar ein wenig vom Bild, aber hey, besser als nichts, oder?

Ein lichtstarkes Objektiv, das bei Gegenlicht immer perfekt trifft gibt es nicht und falls du eins kennst darfst du es gerne in die Kommentare schreiben. Da bin ich gespannt. 😉

Sigma 24mm Art - Landschaften

Nikon D750 – Sigma 24mm Art – ISO100 – F/1.8 – 1/160 Sek.

Was du mit einem 24mm Objektiv bei People Fotos nicht tun solltest

Generell gilt, dass wir Weitwinkelobjektive wie 24mm, 20mm, 14mm usw. möglichst nicht neigen sollten.

Wenn wir parallel zum Motiv stehen wird das Motiv am natürlichsten wirken.

Eine nach unten geneigtes Linse wird den oberen Bildanteil verzerren und nach oben geneigt den unteren. Eine Neigung nach rechts oder links hat ebenfalls sichtbare Konsequenzen.

Das gilt übrigens für alle Aufnahmeabstände, aber umso näher wir sind, desto mehr fällt es auf.

Sigma 24mm Art - Hafencity Hochhaus

Nikon D750 – Sigma 24mm Art – ISO100 – F/5.6 – 1/1000 Sek.

Eine Brennweite ist einmalig in seiner Bildwirkung

Soll die Personengröße gleich bleiben, aber unsere Brennweite wird länger, muss ich meinen Aufnahmeabstand vergrößern.

Aber umso länger die Brennweite bzw. unser Aufnahmeabstand, desto mehr wird unser Bild komprimiert.

Zu Deutsch: Links, rechts, oben und unten werden Teile der Umgebung abgeschnitten und der Rest, der vom Hintergrund bleibt, wird näher “herangezogen”.

Deswegen können wir mit einer anderen Brennweite, auch wenn wir näher ran oder weiter weg gehen, nie das gleiche Bild bekommen.

Hier habe ich das detailliert anhand von GIF-Bildern erklärt.

Weitere Sigma 24mm 1.4 ART Beispielfotos

Bearbeitung der Bilder

Komplettes_Preset_Paket-2

Falls dir die Bearbeitung meiner Bilder gefällt, verweise ich in Eigenwerbung auf meine Lichtrebell Preset Collection. Mit diesen Lightroom und Photoshop Presets, erhältst du den gleichen Farblook, mit nur einem Klick. Diese Presets sind nicht, wie so viele andere Presets, einfach dahin geklatscht. Es steckt viel Arbeit, Wissen und tausende Bilder an Optimierung darin. Mit diesen Presets sind alle Bilder auf diesem Blog entstanden. Sie sind mit jeder Version von Lightroom und Photoshop sowie jedem Kamerahersteller kompatibel.

Fazit

Wir müssen nah an unsere Motive heran. Das gilt es mit sich selbst zu vereinbaren.

Können wir das?

Wollen wir das?

Ein Abstand zwischen 0,80m bis 1,60m hat sich in meinen Tests als Sweetspot für die People Fotografie erwiesen. Noch näher heran und es gibt die berüchtigte Knollnase. Für alles andere außer People Fotos gilt:

Umso näher, desto besser.

Wenn ich mit dem 24mm Objektiv losziehe, stecke ich mir meist noch ein kleines 50mm Objektiv ein. Denn ein 24mm Objektiv ist wirklich weit. Oft haben wir oben und unten dann mehr drauf, als uns manchmal lieb ist.

Für mein 35er Objektiv entscheide ich mich, wenn die Fotos Menschen beinhalten, aber auch die Umgebung mit rauf soll. Und für Landschafts- und Städteaufnahmen ziehe ich ein 24mm Objektiv dem 35er vor, da die Bilder meist spannender wirken, sofern man eine gute Komposition hinbekommt.

Sigma 24mm Art Review - Speicherstadt-2

Nikon D750 – Sigma 24mm Art – ISO100 – F/2.0 – 1/4000 Sek

Auch Bilder von Menschen können wirklich toll aussehen, wenn wir o.g. Abstand einhalten:

blank

 

Teapickers Ella Little Adam's Peak

Weitere Beispiele zur People Fotografie findest du in meinem folgenden Beitrag, wo ich das 24/1.4 und 35/1.4 mit dem Sigma 24-35 ART Vergleiche:

Sigma 24-35 ART Testbericht

Auch die makromäßigen Weitwinkelaufnahmen sind nicht zu verachten:

Sigma 24mm Art Review - Stillleben-6

Nikon D750 – Sigma 24mm Art – ISO100 – F/1.4 – 1/200 Sek

Sigma 24mm ART Bild

Das “Ding” ist ca. 10cm groß. Ich war also wirklich sehr nah dran.

Sigma Objektive justieren

Es gibt etliche Beiträge zur Autofokus Feinabstimmung im Netz, aber leider sind die, die in Google ganz oben angezeigt werden entweder unvollständig oder fehlerhaft. Kein Wunder also, dass sich so man einer mit dem Autofokus von Sigma Objektiven schwer tut.

Deshalb fand ich es wichtig, dass selbst in die Hand zu nehmen. Hier kannst du lesen, wie man ohne Umwege Sigma Objektive justieren kann. Die gleiche Methode funktioniert auch bei Tamron Objektiven, mit der Tap-In Konsole.

Meine Bewertung für das Sigma 24mm Art

Falls du noch Fragen oder Anregungen hast, freue ich mich unten in den Kommentaren von dir zu lesen.

Jetzt Goodies sichern

Fotografie TippsAbonniere den Newsletter und sichere dir mein Guide: "schnell und einfach besser fotografieren".

In dem Guide zeige ich dir meine Grundpfeiler der Bildgestaltung und gebe Tipps zum Umgang mit natürlichem Licht.

Außerdem verpassen Abonnenten künftig keine Beiträge oder Goodies.

Kein Spam, kein Müll, jederzeit abbestellbar, völlig kostenlos - versprochen! Mit deinem Abo muss ich dich auf meine Datenschutzerklärung hinweisen.

Rebellische Grüße,
dein Baris

7 Kommentare

Antonella 31. März 2017 - 23:19

Danke für den Beitrag! Ich überlege mir schon seit langem dieses Sigma für meine Nikon APS-C zu kaufen, weil ein Umstieg auf Vollformat sehr wahrscheinlich ist. Allerdings habe ich probiert mit der Brennweite zu fotografieren (ich habe das Kit-Objektiv mit Klebeband fixiert 😀 ) und ich habe keine guten Ergebnisse bekommen, hauptsächlich bei Porträts wegen der Verzeichnung. Offensichtlich ist die Porträtfotografie mit einem Weitwinkel-Objektiv wesentlich schwieriger als mit “normalen” und Telebrennweiten.

Antworten
Lichtrebell 1. April 2017 - 0:20

Hey Antonella, das mit dem Klebeband gefällt mir. 😀
Das du mit dem Kit-Objektiv starke Verzeichnung hattest ist normal.
Selbst hochwertige Zooms haben Probleme mit Verzeichnung. So ein Zoom muss ja viele Brennweiten gut abbilden, da werden einige Kompromisse eingegangen. Vignette, Verzeichnung und Schärfe sind die auffälligsten Punkte. Bei einer Festbrennweite sieht das schon anders aus, denn die ist für die eine Brennweite maßgeschneidert. Wenn du das Objektiv dann so verwendest wie in meinen Beispielen, wirst du auch keine Probleme mit Verzeichnung haben.

Ein günstiges 50mm und ein 24er Sigma Art dazu und du hast viel Spaß. 😀

Antworten
Antonella 23. April 2017 - 22:46

Danke für die Erklärung und die Tipps! Dann gebe ich dem Sigma auf jeden Fall eine Chance. Du hast schon gezeigt, dass es ein gutes Objektiv ist, ich hoffe nur, mit der Brennweite besser umgehen zu lernen 🙂

Antworten
Lichtrebell 23. April 2017 - 22:53

Kein Meister fällt vom Himmel, üben tun wir alle. Ich musste auch viel ausprobieren und testen, bis ich brauchbare Ergebnisse hatte. Das wird schon. 🙂
Viel Spaß mit dem Sigma! 🙂
LG
Baris

Antworten
Gregor 29. Dezember 2019 - 23:23

Hi!
Wirklich toll, dein Bericht/Review und deine Bilder!
Will mir auch ein 24 1.4 kaufen und bin im Moment mehr mit dem Canon 24 1.4 II am liebäugeln. Habe selbst schon das Sigma 35 Art und da leider schlechte Erfahrungen gemacht. Da stimmt was mit dem Kontakt nicht, an manchen Tagen springt dann immer der Autofokus Modus hin und her und die Kamera lässt sich nicht mehr fokussieren. Habe es an verschiedenen Kameras gehabt und überall kam das vor, sodass es eindeutig am Objektiv liegt. Habe es damals zu Sigma eingeschickt, angeblich sei nichts dran am Objektiv und nun ist keine Garantie mehr drauf. Deshalb bin ich sehr ängstlich mir das 24er von Sigma zu kaufen, obwohl es nur die Hälfte kostest. Ich finde das schon sehr interessant, aber…
Unabhängig von meinem Sigma Problem: wie schätzt du denn den Sinn ein, wenn man schon 35 hat, sich auch ein 24er zuzulegen. Ist das zu nah aneinander oder ist der Unterschied schon stark? Ich interessiere mich für Streetfotographie, habe kleine Kinder, die ich gerne im Kontext der Umgebung portraitieren möchte und denke auch, dass Gruppenbilder mit 24 noch besser als mit 35 funktionieren. Habe noch ein 85er und fotografiere Vollformat.
Vielen Dank und viele Grüße
Gregor

Antworten
Lichtrebell 30. Dezember 2019 - 20:34

Moin Gregor, danke für dein Feedback! 🙂
Das mit dem Sigma ist merkwürdig, mhh. Aber die Canon Linsen sind ja noch etwas besser, wenn auch kostspielig.
Zum Sinn zw. 24mm und 35mm: Das sind zwei verschiedene Welten Mein Grund ist selten das ich mehr weitwinkel als 35mm benötige. Das lässt sich meist mit einem Schritt nach vorne bzw. hinten anpassen. Was für mich den größeren Unterschied macht ist der perspektivische Effekt bei gleichem Abbildungsmaßstab. So nutze ich das 24mm sehr gerne für “intime” Momentaufnahmen in Reportagen aber auch gerne für Reisefotografie. Da kommt noch ein bisschen mehr Pepp rüber. Das passt aber natürlich nicht immer gut, weshalb man das schon geplant einsetzen muss.

Grüße,
Baris

Antworten
Gregor 30. Dezember 2019 - 22:20

Danke für deine Antwort.
Ja, das mit dem perspektivischen Effekt, denke ich, ist der entscheidende Punkt, den man dann auch im Kopf haben muss, wenn man sich dann für das Foto entscheidet und muss erstmal verinnerlicht werden. Das reizt mich sehr. Aber auch in Räumen, wo man mal nicht den Schritt zurückgehen kann, ist das Mehr von Vorteil. Ich kaufe mir auf jeden Fall ein 24er 1.4 und freue mich schon so sehr drauf.
Habe seit kurzem die EOS R und bin mir jetzt nur noch nicht sicher, ob ich noch auf ein RF warte oder auf Adapter Anschluss gehe. Und wer weiß, dann kommt ein RF und das kostet dann gleich wieder 2.000 und mehr. Das muss ja auch nicht sein, egal wie die Qualität dann ist.
Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Antworten

Hinterlasse ein Kommentar

Vielleicht interessiert dich auch...

UA-78738489-1
Send this to a friend