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Larissa Marie Heimbach – Schauspielerin und Sängerin

written by Lichtrebell 18. August 2016
Fotoshooting Hamburg mit Larissa Marie-4

Larissa Marie Heimbach – Schauspielerin und Sängerin

In Hamburg unterwegs mit Schauspielerin und Musikerin Larissa Marie Heimbach.

 

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Infos für meine Fotografen-Freunde

Ich gehe fotografieren und packe ein meine Nikon D750 mit 58/1.4, 85/1.4, 135/2. Fotografiere gegen Abendsonne/Sonnenuntergang mit vorhandenem Licht, ohne Hilfsmittel. Bearbeite die Bilder hauptsächlich mit Adobe Lightroom.

Alle 135/2 Bilder bestehen aus ca. 15-20 Aufnahmen, die dann zusammen genäht werden. Wie das funktioniert schrieb ich ja bereits hier.

 

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10 comments

Daniel 18. August 2016 at 20:54

Hi tolle foto Reihe, kann sich wie immer sehen lassen. Freue mich auf weitere Background Infos und weitere interessante Shoots.

mach weiter so!!!
Gruß
p.s mich würde noch interessieren warum dein 35er in letzter Zeit nie dabei war bei den Shooting?

Reply
Lichtrebell 18. August 2016 at 21:03

Moin Daniel!
Die nächsten Tage werden hier viele Shoots online kommen. 🙂
Das 35er bleibt bei Portraits erstmal Zuhause. Das hat zwei Gründe.
Zum einen, da ich meine Weitwinkel Aufnahmen mit der Brenizer-Methode mache. Das gefällt mir einfach viel besser.
Zum 2. weil ich möglichst wenig Equipment benutzen und mich mehr um meine Protagonisten kümmen möchte. Das führte meist zu besseren Fotos in der kurzen Zeit von ca. 2 Stunden.

Grüße
Baris

Reply
Daniel 18. August 2016 at 22:31

Moin Moin

Danke für die immer rasche Antwort. Hoffe du bekommst mal mehr Gäste hier in deinem Blog.

Würde mich auch noch ein ausführlicheres Review zur d750 interessieren, ich möchte mir die cam gerne dem Tamron 35 1.8 und einer 85er Fb gönnen.
Gruß aus Wien

Reply
Lichtrebell 19. August 2016 at 0:23

Sehr gute Wahl, das Tamron 35/1.8 ist wirklich gut. 35mm + 85mm sind ein super Einstieg an Kleinbild/Vollformat.
Leser gibt’s schon eingie, aber noch habe ich ja nicht viele Beiträge. Alles mit seiner Zeit, wir haben doch keine Eile. 🙂
Gibt es bestimmte Dinge zur D750, die du wissen möchtest?
Grüße
Baris

Reply
Daniel 19. August 2016 at 8:47

Moin
Am meisten würde mich interessieren wie du mit ihr fotografierst, also welche Einstellungen du verwendest, eventuell auch Jpeg Profil solltest du dieses neben RAW nutzen, welchen Autofokus Modus, usw.
Etwas habe ich noch auf deiner Equipment Seite vermisst, welchen Kamera Gurt verwendest du? mit 2 Kinder möchte ich möglichst immer beide Hände frei haben.
thx

Reply
Lichtrebell 19. August 2016 at 14:41

Ich habe diesen Kameragurt von Peak-Design: http://amzn.to/2blNsPU
Vorher hatte ich den California Sunsniper. Vorteil vom Peak-Design Gurt ist, dass du selbst wenn du dich bückst, die Kamera schön am Körper bleibt und du super schnell den Gurt fester und lockerer machen kannst. Eignet sich auch gut zum Stabilisieren bei Filmen. Einfach Gurt um den Hals oder Körper legen und nach vorne ziehen, dann hast du genug Spannung und Stabilisation.
Jpeg fotografiere ich nie, habe aber für die Bildvorschau das Standardprofil gewählt, da kann ich die Belichtung am besten beurteilen.
Alles klar, ich werde mal einen Beitrag zur D750 machen. Vermutlich aber erst zum Herbst hin.
Grüße,
Baris

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Torsten 19. August 2016 at 12:11

Hallo, ich bin schwer beeindruckt! Wie beherrschst Du bitte diese heftigen Gegenlichtkontraste die die Haare so toll zum Leuchten bringen und behälst gleichzeitig die tollen Farben ohne dass die Lichter groß ausbrennen? Wenn ich bei Abendsonne mit Reflektor aufhelle war mein Model bisher arg geblendet und kneift Bild Augen zusammen. Bei Dir ist alles so natürlich und harmonisch. Echt tolle Portraits! Achso, wo hast Du lieber Komentare, hier oder auf fb? 😀

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Lichtrebell 19. August 2016 at 13:45

Moin Torsten!
Unbedingt hier kommentieren, denn bei FB verschwinden die Dinge irgendwann in der Timeline. Hier bleibt’s auf ewig sichtbar. 🙂
Beim fotografieren sollten wir darauf achten, dass die Lichtquelle parallel hinter dem Model oder im Winkel von hinten bei ca. 45° ist.
Ich achte meistens auf das Gesicht und versuche das Model und mich so zu positionieren, dass das Licht nicht die Augen kreuzt. Ich achte auch darauf, dass die Augenhöhlen genug Licht bekommen.
Manchmal steht das Licht noch nicht wo ich es haben möchte. Ich setze mich dann einfach hin mit dem Model und schnacke 20 Minuten bis es passt. Meistens bringen solche kurzen Schnackpartien auch mehr Sympathie füreinander, sodass die Fotos noch schöner werden.
Was die Gegenlicht Empfindlichkeit und Kontraste anbelangt, so Blende ich meistens etwas ab und unterbelichte meine Raws bei starken Highlights. Außerdem mach ich viel mit Lightroom, dass werde ich bald in Videos zeigen.
Viel Glück bei deinen kommenden Shootings. Und du hast mich soeben auf eine Idee für einen Beitrag gebracht, danke dir dafür und sei gespannt! 🙂
Rebellische Grüße,
Baris

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Daniel 19. August 2016 at 16:21

Moin genau diese Infos sind enorm wertvoll. Toll wäre es natürlich wenn du genau diese Überlegungen mal in einen Video demonstrieren könntest. und auf deine Lr Bearbeitung bin ich gespannt.

Schönes Wochenende

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Torsten 21. August 2016 at 0:46

Herzlichen Dank für die detaillierte Erklärung, hab es erst jetzt gelesen, schreibe selten Kommentare und rechnete irgendwie mit ner Mitteilung per Mail weil ich die ja hier beim verfassen angab..ich geh nun in die Annahme dass sich die Raws schon erheblich von den tollen Ergebnissen unterscheiden und Du also selektiv den vollen Dynamikumfang herbei regelst. Bin auch sehr gespannt auf folgende Sachen, Du erklärst super, danke!

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